Pressemitteilung: ASV Einigkeit Süchteln errichtet erstmals eine eigene Sportanlage
Nach langer Planung und kurzer Bauzeit war es bei bestem Fritz-Walter-Wetter (Regen) endlich so weit: Der ASV Einigkeit Süchteln konnte sein neues Multifunktions-Kleinspielfeld sowie die neue Hammerwurfanlage im Sportpark Süchtelner Höhen offiziell eröffnen. „In seiner langen Geschichte hat der ASV erstmalig eine eigene Sportstätte errichtet“, berichtet Wolfgang Güdden und der Stolz darüber schwingt mit.
Sein Dank gilt den ehrenamtlichen Kräften, die die Umsetzung ermöglicht haben, sowie der finanziellen Unterstützung aus der Bürgerschaft. Aber auch das Engagement der Stadt Viersen, die mit einhunderttausend Euro aus der Sportpauschale die Maßnahme mit einem Gesamtvolumen von vierhundertfünfzigtausend Euro unterstützt hat, sowie die finanzielle Unterstützung der Viersener Sparkassenstiftung würdigt der Vorsitzende.
„Das Multifunktionsspielfeld und auch die Hammerwurfanlage bieten künftig vielfältige Möglichkeiten für Sport, Bewegung und Begegnung – insbesondere für Kinder und Jugendliche“, freut sich Bürgermeister Christoph Hopp über den neuen Bewegungsraum. „Das die Anlage auch mit Flutlicht ausgestattet ist, bietet für die Kleinsten des Vereins nun deutlich mehr Trainingsmöglichkeiten im Winter“, ergänzt Martin Parker, der Fußballjugendwart und ist sich sicher die eine oder andere Warteliste dadurch abbauen zu können. Aber auch Hammerwurftrainer Karsten Wiesner freut sich über die verbesserten Trainingsmöglichkeiten für seine Gruppe und lädt herzlich zum Schnuppern ein.
Güdden unterstreicht die Forderung nach einem Lehrschwimmbecken in Viersen.
Die Thematik von Wartelisten beschäftigt den Verein aber auch an anderer Stelle. 380 Kinder warten aktuell auf einen Platz in den verschiedenen Anfänger-Schwimmgruppen des Vereins. Dass die Politik aktuell die Errichtung eines Freibads am Hallenbad Ransberg überlegt, findet der Vorsitzende mit Blick auf die Erhöhung des Freizeitwertes in der Stadt eine gute Idee. Aber er stellt klar: „Kein Freibad ohne Lehrschwimmbecken!“ Denn schließlich sollen die vielen Kinder in Viersen die neue Freizeitattraktion auch sicher nutzen können. Die vorhandenen Wasserflächen in der Stadt reichen für Schulen und Vereine offensichtlich kaum aus, damit Kinder die lebenswichtige Basiskompetenz Schwimmen erlernen können. Dies müsse Vorrang haben.